Traditionelle Winterwanderung
Kalt, trüb und matschig war es, aber die Winterwanderung hat Spaß gemacht

Die Voraussetzungen waren alles andere als ideal für die traditionelle Winterwanderung. Anstatt Schnee, Sonne und blauer Himmel empfing uns am Treffpunkt, dem Parkplatz vom Kloster Lobenfeld, kühle Temperaturen, wolkenbehangener Himmel und aufgeweichter, matschiger Untergrund. Zudem hatten Waldarbeiter und Straßenbauer „gute Arbeit geleistet“ und die idyllischen Waldwege „in Form“ gebracht. Noch dazu waren die Inzidenzwerte wieder steil angestiegen, was auf die Präsenz drückte.
Eine Gruppe von zehn trotzt diesen Widrigkeiten und wanderte rund drei Stunden an der Grenze zwischen dem kleinen Odenwald und dem Kraichgau in hügeligem Gelände über Felder und durch Wälder. Es ging vom Kloster Lobenfeld zur Sauer-Stiftung und zurück, insgesamt 10,3 km. Die Wanderfreunde waren vertieft in Gespräche und haben fröhlich lachend den direkten persönlichen Austausch genossen. Anstelle von Waldpilzen und -beeren sammelten wir Golfbälle. Die beiden Hunde fühlten sich „pudelwohl“ im matschigen Untergrund. Zudem fanden wir auf unserer Wanderung ein neues schnuckeliges kleines Clublokal (siehe Foto) 😉! Einige entspannten sich zudem im Restaurant der Sauer-Stiftung in einem großzügig ausgelegten Wintergarten und genossen die köstlichen Speisen.
Müde, aber sehr zufrieden erreichten wir unseren Ausgangspunkt. Eine schöne Winterwanderung – halt einmal anders!



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